Thermische Solaranlagen

Einfach anklicken und Sie können mich direkt kontaktieren.


Udo Hupach

vCard 60x60vCard senden

Email schreiben

emailKontaktformular

Kontakt öffnen
logo ing text
Nutzen Sie die Energie der Elemente „Sonne-Wasser-Feuer-Luft-Erde“.

 

Thermische Solaranlagen

 

Eine thermische Solaranlage wandelt die Sonneneinstrahlung in den Solarkollektoren in Wärmeenergie um. Diese Wärmeenergie können Sie zur Warmwasserbereitung und/oder zur Heizungs unterstützung nutzen.

Solaranlagen nutzen die Sonnenenergie nicht nur in den Sommermonaten, auch im Frühjahr und im Herbst kann die Sonnenstrahlung effizient genutzt werden. Selbst bei leicht bedecktem Himmel oder an klaren Wintertagen ist der Solarertrag beachtlich.

Die Kombination einer modernen Brennwertheizung oder einer modernen Holz- oder Pelletsheizung mit einer thermischen Solaranlage ist Stand einer effektiven und modernen Heizungstechnik.

 

Thermische Solaranlagen - Optimal für die Neuinstallation und bei der Sanierung im Altbau

 

Die thermische Solaranlage besteht aus den Hauptkomponenten:

 

  • Solarkollektoren
  • Systemspeicher (Warmwasser-, Multifunktions-,Pufferspeicher)
  • Solarpumpengruppe oder Solarstation mit Wärmetauscher
  • Regelungs- und Steuerungstechnik

 

Warum eine thermische Solaranlage?

 

  • Sie bietet eine optimale und effektive Alternative für die Gebäudebeheizung bei der Modernisierung und beim Neubau.
  • Sie kann bis zu 60% der jährlichen Kosten für die Warmwasserbereitung oder bis zu 40% des Gesamtwärmebedarfs je nach Dämmstandard des Gebäudes übernehmen.
  • Sie schützt auch in Zukunft vor steigenden Energiepreisen durch Brennstoffeinsparung.
  • Investitionen in eine Solaranlage amortisieren sich nach wenigen Jahren
  • Die von der Sonne bereitgestellte und von Ihrer thermischen Solaranlage erzeugte Wärme muss Ihr Heizkessel nicht erzeugen.
  • Werterhöhung Ihrer Immobilie
schaltschema solar

 

Kollektorausrichtung und Neigungswinkel

 

  • Die Ausrichtung und Neigung des Daches beeinflußt den Solarertrag nicht so stark wie allgemein angenommen. Gegenüber optimalen Bedingungen (Südausrichtung und 35° Dachneigung) verringert sich der Ertrag bei Südostausrichtung und 50 ° Dachneigung oder horizontaler Aufstellung um weniger als 12%. Dies kann leicht durch eine entsprechend größere Kollektorfläche ausgeglichen werden.

 

  • Eine Dachfläche muß nicht unbedingt exakt nach Süden ausgerichtet sein, um als Montagefläche für Sonnenkollektoren dienen zu können. Abweichungen aus der Südrichtung von bis zu 30° führen bei den in Deutschland üblichen Dachneigungen nur zu geringen Einbußen. Selbst reine Ost- oder Westorientierungen können durch eine vergrösserte Kollektorfläche ausgeglichen werden. Der Neigungswinkel einer Dachfläche kann zwischen 20° und 60° betragen, wobei geringere Neigungswinkel die Energieausbeute der Solaranlage im Sommer begünstigen und steilere die Solarerträge im Winter. Bei Flachdächern bietet sich eine Aufständerung an.
Solar Dachneigung